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Klopeiner See in Südkärnten, AUSTRIA
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Spürbar gut...

Allgemeine Wander- und Bergtouren



Bad Eisenkappel (18 km vom Klopeiner See entfernt)


Südlichster Ort Österreichs, inmitten der Karawanken, Naturschutzgebiete und Mineralquellen. Ausgangspunkt für Bergtouren und Wanderungen.
Wanderpass kostenlos erhältlich im Tenniszentrum, Tel. 04238/8702.

Information: Bad Eisenkappel, Tel. +43 (0) 4238 / 8686

 

 

Der Hochobir (2139m)

Eisenkappels Hausberg, und seine Aufstiegsmöglichkeiten

Vom Hochobir, einem der schönsten Aussichtsberge Kärntens, hat man einen wunderbaren Blick ins Klagenfurter Becken und in das Unterkärntner Seengebiet..

Das seinerzeit unter dem Gipfel erbaute Rainer-Schutzhaus, von dem nur noch Ruinen auf das einstige Ausmaß hinweisen, wurde leider in den letzten Kriegswirren 1944 ein Raub der Flammen.
Und wer diese Touristenunterkunft, deren Bewirtschafter einst auch das Amt eines Wetterwartes ausübte, kannte, weiß auch um die Bedeutung des Hochobirs in der Alpinistik, die seit dem Bau der Eisenkappler Hütte in 1555 m Seehöhe im Jahre 1958 langsam wieder im Kommen begriffen ist. Die neu entstandene Touristenunterkunft, von freiwilligen Idealisten auf Initiative des Bergrettungsdienstes von Bad Eisenkappel errichtet und in den Jahren 1973 und 1984/85 weiter ausgebaut, befindet sich im Besitz des Österreichischen Touristenklubs.

 

Die Schutzhütte wird von der Sektion Südkärnten des ÖTK mit Sitz in Bad Eisenkappel betreut. Sie ist von Mai bis Oktober ständig und in den Wintermonaten fallweise bewirtschaftet. Autofahrer können bis hierher die aspaltierte Mautstraße benützen

 

Von der Eisenkappler Schutzhütte bis zum Gipfelkreuz auf dem Hochobir benötigt man 1 ½ Stunden. Der Weg ist auch für Senioren gut begehbar. Auf dem Hochobir wurde bis zum 19. Jahrhundert Blei und Zink gefördert. Viele aufgelassene Stollen mit 600 km Gesamtlänge durchziehen noch heute den Berg.

 

Im Zuge des Bergbaues wurden riesige Tropfsteinhöhlen entdeckt, die seit 1991 für die Allgemeinheit zugänglich sind. Die Besonderheit dieser Tropfsteinhöhlen ist, daß nicht alle Stalaktiten und Stalagmiten senkrecht, sondern kleinere Gebilde auch schräg und waagrecht wachsen. Das Hochobirmassiv ist eines der schönsten Alpenblumenparadiese Kärntens. Hier finden wir z.B. das gelbe Obirveilchen, welches sonst nur im Himalaja vorkommt. Weitere Raritäten sind das Obir-Steinkraut (blüht leuchtend gelb) und die zahllosen Schneerosen, die zur Zeit  der Schneeschmelze blühen. Zum Gipfel führen von allen Himmelsrichtungen markierte Wanderwege, von denen wir hier einige beschreiben wollen:


 

Weg Nr. 603 - Über den Pruggersteig zum Hochobirgipfel

(Teil des Südalpenweges)

Von Eisenkappel nach der Brücke über den Vellachbach an der Ebriach-Trögerner Landesstraße abzweigend über die Tschoberbrücke, danach sofort nach rechts abbiegen und den asphaltierten Weg bis zum Transformator gehen. Unmittelbar hinter dem Transformator links, ist der Einstieg zum Pruggersteig der nun bergauf in den Hochwald führt. Der Weg führt sanft ansteigend entlang des Bergkammes bis zur Forststraße. Nach ca. 400 m zweigt der Wanderweg links von der Forststraße ab, führt an der Agnesquelle vorbei über den Potschulasattel (1461 m; Wiese mit Kapelle) zur Alm. Im Anfangsbereich der Alm führt der Weg Nr. 603 nach links zur Eisenkappler Schutzhütte. Wer zum Gipfel will, folgt dem Weg Nr. 608, bzw. 623 bis auf den Almboden unter den großen Schutthalden.

 

Hier trennt sich der Weg Nr. 623 vom Weg Nr. 608. Wir gehen auf Weg Nr. 623 weiter durch den Hochwald bis zum Almweg auf 1770 m Seehöhe. Der Weg führt weiter zur Kalten Quelle (1899 m), vorbei an der Ruine des Rainer-Schutzhauses (2040 m) zum Gipfel des Hochobirs (2139 m). Beim Gipfelkreuz und vom Plateau der ehemaligen Wetterwarte genießen wir den herrlichen Rundblick. Wir sehen über die ganze Tauernregion bis zum Großglockner, sehen den Dobratsch und einen Teil der Nockberge. Vor uns liegen die Städte Klagenfurt und Völkermarkt und das Klagenfurter Becken mit der ganzen Kärntner Seenplatte. Im Süden blicken wir auf die Karawankenkette mit all den prächtigen Bergspitzen und auf die bizarren Steiner Alpen, die schon jenseits der Staatsgrenze in Slowenien liegen.

 

Weg Nr. 616 - Ab Eisenkappel zur Obiralm - bzw. zur Eisenkappler Hütte

Entlang der Ebriach-Trögerner Landesstraße wandern wir ca. 3 km bis zur Straßenabzweigung der Alpenstraße Hochobir (ehem. Gasthaus Obir-Pepi). Von hier aus auf der Bergstraße ca. 1,5 km und dann rechts durch den Hochwald bis zum Mauthaus am Kurnig-Sattel (989 m). Weiter geht es entlang der Straße bis zur Meierhof-Alm, dort rechts abzweigen, weiter, dem Weg 608 und 603 folgend, zur Eisenkappler Hütte. Dieser sonnseitige Aufstieg führt ab der Meierhof-Alm über weiche Almmatten, vorbei an duftenden Alpenblumen und Wacholderhainen zur ersehnten Labestation.

 

Weg Nr. 608 - Teil des Eisenwurzenweges

Wir fahren von Bad Eisenkappel ca. 14 km bis Gallizien und wählen als Einstieg für eine Besteigung des Hochobirs den Wildensteiner Wasserfall. Hier stürzen über eine 54 m hohe Felsenwand die Wasser vom Hochobir zu Tal. An heißen Sommertagen ist es herrlich kühl. Durch einen steilen Graben kommen wir bis zur Hoffmannsalpe und weiter bis auf die Seealpe (1714 m) oberhalb der Eisenkappler Hütte.
Ab hier nehmen wir den Weg Nr. 623 bis zum Gipfel. Den gleichen Weg gehen wir nun bis zur Eisenkappler Hütte zurück.
Von hier aus wandern wir gegen Süden gemeinsam mit Weg Nr. 603 bis zur Meierhof-Alm. Hier trennen sich die Wege und wir gehen den Hochwald recht steil ins Tal hinab zum Gasthaus Kovac (Schmied). Weiter geht es nun entlang der Ebriach-Trögerner Landesstraße durch die Trögerner Klamm bis zur Kirche in Trögern (998 m). Von hier aus führt der Weg über Wiesen und durch Hochwald zum Pasterksattel unter dem Kärntner Storschitz und an dessen Ostabhang zum Endpunkt, dem Seebergsattel. Diese Wanderung ist unter 10 Stunden Marsch nicht zu bewältigen. Man könnte diesen Weg natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge gehen - somit den Seeberg als Ausgangspunkt wählen, über den Pasterksattel zur Trögerner Klamm und hier den Weg etwas abkürzend, die Landesstraße entlang zurück nach Bad Eisenkappel.

 

Weg Nr. 603 - Vom Schaidasattel zur Eisenkappler Hütte über den Südalpenweg

Ausgangspunkt dieser Wanderungen ist von unserem Gemeindegebiet aus der Schaidasattel (1068 m). Man geht entlang  der Straße bergab in Richtung Ebriach. Nach ca. 50 m findet man dann links die Abzweigung von der Straße in den Wald. Durch bewaldetes Gebiet gelangt man zur Meierhof-Alm, und von hier aus geht es gemeinsam mit Weg Nr. 608 zur Eisenkappler Hütte.

 

Weg Nr. 623 - Simon-Rieger-Steig - vom Schaidasattel zum Hochobirgipfel - als Rundweg über die Eisenkappler Hütte zurück

Ausgangspunkt ist der Schaidasattel. Ein sehr gut ausgelegter Weg führt durch den steil aufsteigenden Hochwald vorbei an der Ruine des Rainer-Schutzhauses direkt zum Hochobirgipfel. Wegzeit: ca. 3 Stunden. Beim Rückweg gäbe es bei der Ruine des Rainer-Schutzhauses die Abzweigung des Weges 623, der gegen Osten, vorbei an der Kalten Quelle, später auch mit Weg Nr. 608 zur Eisenkappler Hütte führt. Von dort geht der Weg Nr. 603 über die Meierhof-Alm wieder zum Schaidasattel zurück.

 

Weg Nr. 620 - Waldweg ab Ortschaft Rechberg zum Hochobirgipfel

Von der Ortschaft Rechberg den Fahrweg entlang bis knapp vor das Anwesen Kuchl. Ca. 150 m vor dem Anwesen Kuchlbauer nach links abzweigen in Richtung Setz-Hube. Beim Setz-Kreuz durch den Wald zur Stock-Hube und weiter zur Grafensteiner Alm. Ab hier an der Südseite des Altenberges entlang bis zur Gabelung mit Weg Nr. 608, der über die Seealpe zur Eisenkappler Hütte führt. Auf der Seealpe kommt man auf den Weg Nr. 623, der bergauf, vorbei an der Ruine des Rainer-Schutzhauses, direkt zum Hochobir-Gipfel führt. (Wegzeit: ca. 5 Stunden)

 

Weg Nr. 621 - Durch den Kunethgraben zur Eisenkappler Hütte

Von der Bundesstraße im Bereich der Wehranlage im Bachbett der Vellach führt der Weg links durch den Kunethgraben entlang des Forstweges bis zur oberen Schäffler-Alpe und weiter zum Potschulasattel. Auf Weg Nr. 603 geht es weiter wie bereits beschrieben zur Eisenkappler Hütte und zum Hochobir. (Wegzeit: ca. 5 Stunden)

 

Weg Nr. 622 - Durch den Woschitzgraben zum Hochobir

Fast parallel zum Weg Nr. 621 führt von der Bundesstraße in Zauchen beim Gasthaus ”Woschitz” ausgehend, dieser Weg immer die Forststraße querend, durch den Woschitzgraben über die untere Schäffler-Alpe vorbei an den Tropfsteinhöhlen, zur oberen Schäffler-Alpe und dann weiter auf Weg Nr. 621 zum Potschulasattel. Hier kreuzt dieser Weg den Weg Nr. 603 und führt, wie beschrieben,  zur Eisenkappler Hütte und zum Hochobir-Gipfel. (Wegzeit: ca. 5 Stunden)

 

Weg Nr. 625 - Freibach - Hochobir

Ausgehend vom Freibacher Stausee ca. 100 m südlich des Gasthauses ”Stauseewirt” wandert man zum Gehöft vlg. Jagoutz, geht über die Forststraße weiter bis zur Abzweigung des Steiges der nun steil bergan zur Jagoutzalm und weiter zum Jagoutzsattel (zwischen dem Hochobir und dem Kleinobir) führt. Weiter geht es teils bergab zur Hoffmannsalm vorbei an der Schellander-Jagdhütte wo es auch eine Quelle gibt. Über ein ausgetrocknetes Bachbett führt der Weg zum Kreuzungspunkt mit dem von Gallizien kommenden Weitwanderweg Nr. 608. Auf diesem Weg geht es nun weiter zur Seealpe, zur Eisenkappler Hütte bzw. auf den Gipfel des Hochobir. (Wegzeit: ca. 6 Stunden)


 

Weg Nr. 603 Von Bad Eisenkappel zur Petzen - Teil des Südalpenwanderweges (Karawankenwanderweg)

Er zweigt bei der Kirche Maria Dorn von der Bundesstraße ab und führt durch den Lobniggraben, vorbei an den Gehöften Schlöschitz, Stopar, Haller, Ischep, Breznik, Wögel, Wretschk und Topitschnig, nach Koprein-Petzen zum Riepl vor der Luscha-Alm. Von dort bis zur Luscha-Alm, vor dem Almstadel links abbiegend durch den Hochwald, vorbei an der Jagdhütte durch dichtes Latschengebiet zur Feistritzer Spitze 2114 m (Hochpetzen). Weiter den Grat entlang zum Knieps (2110 m). Von hier aus kann auch in das slowenische Staatsgebiet gewandert werden, was im nachfolgenden Kapitel - Internationalisierte Wanderwege - näher beschrieben ist. Für diesen Aufstieg braucht man ca. 6 bis 7 Stunden (Zeit für den Rückweg beachten!).

 

 

 

 

 

Die Oistra (1577 m)

 

Der Petzen im Westen vorgelagert, ragt ein spitzer Kegel, die Oistra, in den Himmel. Der Gipfel ist zwar nur 1577 m hoch, er hat aber durch seine exponierte Lage und die kahle Bergkuppe als Aussichtsberg hervorragende Bedeutung. Ein Gipfelkreuz, errichtet von der rührigen Sektion Südkärnten des Österr. Touristenklubs, ziert die Bergspitze. Beim Gipfelkreuz befindet sich auch das Gipfelbuch.

 

Vom Gemeindegebiet aus gibt es vier Aufstiegsmöglichkeiten:

a) Weg Nr 671:

Man fährt mit dem Auto auf der Lobniger Gemeindestraße bis zum Bauernhof Wögel und nimmt hier den kürzesten Weg nach der rot-weiß-roten Markierung zum Gipfel. Die Wegzeit bis zum Gipfel beträgt dann nur eine gute Stunde. Über den Gipfel führt der Weg Nr. 671 bergab zum Preverniksattel und Mikej Hof zur asphaltierten Lobnig Straße zum Wanderweg Nr. 603.

 

b) Weg Nr. 648 - Über Berghof Brunner und Teutschmann zur Oistra

Von der Kirche Maria Dorn in Bad Eisenkappel geht man ca. 800 m entlang der Straße am Weg 603 bis zu den Gemeindewohnhäusern. Dort nach links abzweigen, vorbei beim Hotel Berghof Brunner zum Anwesen Teutschmann. Weiter zur Sabodinwiese und zum Preverniksattel. Von hier über Weg Nr. 671 steil ansteigend kommt man zum Oistra-Gipfelkreuz. Wegzeit: ca. 3 - 4 Stunden.

 

c) Weg Nr. 671 - Über den Mikej-Hof zur Oistra

Vom Ortsfriedhof bzw. der Kirche Maria Dorn ausgehend ca.
3 km, auf der Lobnig Straße, entlang der Markierung Nr. 603 des Südalpenweges, dann links abzweigend zum Anwesen vlg. Mikej. Von dort weiter über den Preverniksattel zum Gipfel.

 

d) Weg Nr. 645 - Von Rechberg zur Oistra

Von der Bundesstraße, unterhalb der Ortschaft Rechberg, zweigt der Weg über die etwas tiefer liegende Vellachbrücke ab und führt entlang des Güterweges am Gehöft Volina vorbei zum Bauernhof Micheutz. Weiter geht es zum Preverniksattel zum Weg Nr. 671 und auf diesem weiter zum Gipfel. (Gehzeit: gut
3 - 4 Stunden)

 

 

 

 

Die Topitza (1649 m)

Die Topitza ist mit 1649 m Seehöhe etwas höher als der Nachbarberg, die Oistra. Sie ist bis zur Bergspitze bewaldet und bietet mit ihren schattigen Steigen besonders an heißen Sommertagen angenehme Kühle. Vom Gipfel hat man wenig Aussicht, doch bieten die schmalen Pfade, vorbei am Felsabsturz der ”Roten Wand” und an den schönen Wetterbäumen, zünftige Wandertouren in idyllischer Stille. Als Wanderroute ist der

 

Weg Nr. 641

Dieser Weg ist vom Riepl bis zum Gipfel der Topitza und bergab zur Oistra-Abzweigung oberhalb des Wögelhofes markiert. Ausgangspunkt wäre also der Hof Riepl auf der Luscha. Von hier vorerst über die Forststraße, dann durch den Wald, führt der markierte Wanderweg um Gipfel der Topitza. Geht man weiter bergab, komt man zum Gehöft Wögel und trifft auf den Südalpenweitwanderweg Nr. 603. Dieser Weg führt Sie bergauf wieder über das Gehöft Topitschnig und Peternel zurück zum Ausgangspunkt Riepl auf der Luscha. Natürlich kann die Topitza auch vom Lobniger Hochtal aus erwandert werden. Ausgangspunkt wäre dann der Wögel oder Topitschnighof in Lobnig.

 

 

 

Die Uschowa (1929 m) mit den Felsentoren (1500 m)

 

Die Uschowa hat ihre höchste Erhebung an der Grenze zu Slowenien. In der österr. Westflanke befinden sich die als ausgesprochene Naturschönheiten zu bezeichnenden Felsentore.
Wenn man von Felsentoren spricht, so klingt das etwas simpel. Doch wer diese monumentalen Bögen zu Gesicht bekommt, unter denen sich das menschliche Wesen wie ein verschwindendes Etwas ausmacht, weiß ungefähr um die Gewalten, die Mutter Natur aufgewendet hat, um solch Faszinierendes zu formen. Um diese interessanten Gebilde architektonischer Naturwunder zu erreichen, bedarf es ein wenig Kletterei. Es sind dies nur ca. 50 m, die mit Stahlseilen gesichert sind. Nachstehende zwei Routen führen dabei zum Ziel:

 

Weg Nr. 652 - Zu den Felsentoren der Uschowa (ca. 1500 m)

Beim Gasthof Podobnig in Bad Eisenkappel abzweigend, wandert oder fährt man durch den Remscheniggraben bis unterhalb der Kirche St.Margarethen (925 m), hier zweigt der Steig rechts vom Fahrweg ab und führt weiter steil bergan zu den Felsentoren und weiter zum Heiligengeistsattel (1432 m). Ab da geht es über den Weg Nr. 611, vorbei an der Kirche St. Leonhard, durch die Kupitzklamm zurück nach Bad Eisenkappel. (Weg Nr. 652 ist für ältere Leute nicht zu empfehlen - der Einstieg zu den Felsentoren ist sehr steil und mit Seilen abgesichert.)

 

Weg Nr. 611 - Durch die Kupitzklamm über St. Leonhard zu den Felsentoren

Beim Gasthaus Kupitz vom Remscheniggraben abzweigend, durch die Kupitzklamm über den Schelesnigsattel zur Kirche St. Leonhard. Weiter entlang der Staatsgrenze zum Heiligengeistsattel (1432 m) und von dort über Weg Nr. 652 zu den Felsentoren (ca. 1500 m). Gehzeit: ca. 4 Stunden.

 

Der Weg zum Gipfel der Uschowa ist mit keiner Nummer markiert und wegen seiner Schwierigkeit nur für bergerfahrene Wanderer geeignet. Ein schöner Aufstieg führt über den im Anhang beschriebenen internationalen Weg vorbei an den Potocnik-Höhlen auf slowenischem Gebiet zum Gipfel. (Siehe Kapitel ”Grenzüberschreitendes Wandern”)

 

 

 

 

Der Kärntner Storschitz (1759 m)

 

Der Kärntner Storschitz ist ein gern besuchtes Wanderziel in der Karawankenkette. Er liegt nahe an der Staatsgrenze zu Slowenien und hat auf dem Gipfel ein besonderes Gipfelkreuz. Es ist eine Nachbildung des ”Kärntner Kreuzes”, einer Verdienstmedaille, die den Beteiligten am Kärntner Abwehrkampf verliehen wurde. Markierungen zum Gipfel sind der

 

 

Weg Nr. 626 - Der Krainersteig

Er beginnt beim Seebergsattel (1215 m), dem Grenzübergang nach Slowenien. Vom Zollhaus aus geht man ca. 1,3 km entlang der Markierung 608 des Eisenwurzenweges bis zu den beiden Jagdhütten. Dort zweigt der Steig links ab und führt sehr steil durch teilweise felsiges, mit Seilen gesichertes Gelände zum Gipfel. Gehzeit: ca. 1,5 Stunden.

Ein leicht begehbarer Aufstieg auf diesen schönen Aussichtsweg führt bei den beiden Jagdhütten vorbei am Weg 608 zum Pasterksattel (1635 m) und von dort auf Weg 628 zum Gipfel. Gehzeit: ca. 2 Stunden

 

Weg Nr. 628 - Zum Kärntner Storschitz über den Pasterksattel

In Bad Vellach zweigt der Weg Nr. 628 vor der Bundesstraßenbrücke über den Vellachbach ab und führt über den Güterweg zum Anwesen Pasterk, von da geht es durch den Hochwald zum Weg Nr. 608 und weiter auf den Pasterksattel. Hier biegt der Weg nach links ab und führt den Kamm entlang zum Gipfel. Der Weg ist sanft ansteigend und leicht begehbar. Wegzeit: ca. 3,5 Stunden.

 



Diex (17 km vom Klopeiner See entfernt)


Diex liegt am südlichen Ausläufer der Saualpe. Alte Kirchenfestung aus der Türkenzeit.
Herrliche Rundsicht - Jauntalblick - Anfahrt über Völkermarkt - Haimburg (Ausgangspunkt für schöne Wanderungen).

Informationen: Gemeinde Diex, Tel. +43 (0) 4231 / 8111


Griffen (15 km vom Klopeiner See entfernt)


Tropfsteinhöhle im Burgfelsen. Alte Klosterkirche mit Kunstwerken im Stift Griffen, über Völkermarkt auf der Packer Bundesstraße 70 in Richtung Wolfsberg. Besuch Griffner Schlossberg: Die Ruinenreste auf dem 130 m hohen Schlossberg weisen noch heute auf eine der mächtigsten Burgen Kärntens des 13. Jahrhunderts hin. Die unvergleichliche Panoramasicht vom Gipfel und die Burgschänke begeistern jährlich unzählige Besucher.

Informationen: Marktgemeinde Griffen, Tel. +43 (0) 4233 / 2247


Hemmaberg (841 m)


Mit archäologischen Ausgrabungen und Rosaliengrotte (12 km vom Klopeiner See entfernt): Klopeiner See - Eberndorf - Richtung Bad Eisenkappel. In der Ortsmitte von Gösselsdorf links zum Sagerberg abbiegen. 4 km asphaltierte Straße (Parkplatz, Umkehrmöglichkeit für Busse) oder 5 km Wandersteg. Bergwanderung ca. 10 Min. zu den archäologischen Ausgrabungen. Im Sommer Führungen. Besuch der Rosaliengrotte mit Kapelle (Naturdenkmal) und Heilquellwasser nördlich des Hemmaberges, ca. 15 Min. Gehzeit.

Informationen: Gemeinde Globasnitz, Tel. +43 (0) 4230 / 310


Hochobir (25 km vom Klopeiner See entfernt)


Klopeiner See - Eberndorf - Ortsanfang Bad Eisenkappel - rechts Richtung Trögener Klamm - ca. 3 km bis Gasthof „Obir-Pepi“ - rechts zur Mautstraße zur Eisenkappler Hütte. Von der Eisenkappler Hütte führt ein Wanderweg über Abbauhalden des einstigen Bergbaues und dann über Almwiesen (an der kalten Quelle vorbei) zu den Ruinen des ehemaligen Rainer-Schutzhauses. Von dort geht es weiter zum Gipfel mit einer fantastischen Fernsicht über einen großen Teil Kärntens und der Julischen Alpen. Wanderweg bis zum Gipfel ca. 1,5 bis 2 Stunden. Mautgebühren: PKW inkl. Fahrer € 5,80, für jede weitere Person € 0,50, Kinder unter 14 Jahre frei. Motorrad inkl. Fahrer € 3,50.

Informationen: Bad Eisenkappel, Tel. +43 (0) 4238 / 8686


Kärntner Storschitz (30 km vom Klopeiner See entfernt)


Klopeiner See - Eberndorf - Bad Eisenkappel - Bad Vellach - Seebergsattel. Hier steigt man aus dem Auto in die Bergschuhe und erklimmt den Storschitz mit dem schon vom Seebergsattel aus sichtbaren Gipfelkreuz in ca. 1,5 Stunden (teilweise leichtes Klettern, Seilsicherung montiert).

Informationen: Bad Eisenkappel, Tel. +43 (0) 4238 / 8686

Luscha Alm (25 km vom Klopeiner See entfernt)


Die Alm ist mit Fahrzeugen auf dem Güterweg bis zum Gasthaus Riepl sowohl von Eisenkappel als auch von Globasnitz aus erreichbar. Von dort sind Bergtouren auf die Topica sowie nach dem Karawankenweg auf die Hochpetzen oder die Wackendorfer Alm möglich, die man auch auf einem Güterweg von Globasnitz aus erreichen kann.

Informationen: Bad Eisenkappel, Tel. +43 (0) 4238 / 8686


Oistra (1.577 m)


Informationen: Bad Eisenkappel, Tel. +43 (0) 4238 / 8686


Petzen (15 km vom Klopeiner See entfernt)


Klopeiner See - Richtung Eberndorf - St. Michael - rechts ab bis Feistritz. Herrliches Wandergebiet mit Hütten zum Verweilen. Es führt eine neu errichtete Einseilumlaufbahn (Kabinen) hinauf zur Bergstation (1.712 m Seehöhe). Die Kabinen fassen jeweils sechs Personen und die Fahrzeit beträgt neun Minuten. Von der Bergstation aus kann man herrliche Wanderungen unternehmen (Kartenmaterial bei der Talstation). Sommerbetrieb vom 24. Juni bis 17. September. Im Juni und September von 9.00 bis 16.30 Uhr, im Juli und August von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Preis für eine Berg- und Talfahrt: Erwachsene € 14,– (mit Gästekarte 10 % Ermäßigung), Kinder, Jugendliche, Senioren € 10,–.

Informationen: Tel. +43 (0) 4235 / 2246 | E-Mail | Internet


Topitza (1.648 m)


Informationen: Bad Eisenkappel, Tel. +43 (0) 4238 / 8686


Trögerner Klamm (24 km vom Klopeiner See entfernt)


Klopeiner See - Eberndorf - Gösselsdorfer See - Rechberg-Bad Eisenkappel - Richtung Ebriacher Klamm - Ebriach bis zum letzten Parkplatz der Trögener Klamm. Fußmarsch durch die ca. 2,5 km lange Klamm und zurück (Autofahrt durchgehend möglich). Ein Besuch des kleinen Ortes Trögern mit seiner idyllischen Kirche lohnt sich (ca. 4 km nach dem Ende der Klamm). Rückfahrt über den Schaidasattel, Terklbauer, Freibachstraße, Abtei, Gallizien, Stein zum Klopeiner See.

Informationen: Bad Eisenkappel, Tel. +43 (0) 4238 / 8686


Uschowa (1.929 m)


Mit Felsentoren

Informationen: Bad Eisenkappel, Tel. +43 (0) 4238 / 8686


Vellachtal (18 km vom Klopeiner See entfernt)


Das Tal erstreckt sich von Bad Eisenkappel bis Bad Vellach. Rastplatz am Christophorusfelsen, Weiterfahrt ins Naturschutzgebiet Kotschnatal oder zum Seebergsattel (1.218 m, Grenzübergang nach Slowenien).

Informationen: Bad Eisenkappel, Tel. +43 (0) 4238 / 8686


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