Klopeiner See - Südkärnten - unverfälscht & intensiv Klopeiner See - Südkärnten - unverfälscht & intensiv
 
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Klopeiner See in Südkärnten, AUSTRIA
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SEHENSWERTES BAD EISENKAPPEL



Obir-Tropfsteinhöhlen (18 km vom Klopeiner See entfernt)


Kur- und Luftkurort und Klimaschutzgemeinde Bad Eisenkappel im südlichsten Teil Kärntens. 1991 wurde hier eines der beeindruckendsten Naturdenkmäler Österreichs - die Obir-Tropfsteinhöhle - der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit einem bequemen Zubringerbus werden Sie von Bad Eisenkappel aus zum Höhleneingang auf 1.078 m Seehöhe gebracht.  Obir-Tropfsteinhöhle

Hier von der Unterschäffler Alpe bietet sich eine wunderbare Aussicht auf das Kärntner Unterland. Der 1,3 km lange Rundgang durch die Höhlen wird zu einem unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie.

Obir Höhlenexpress: Gratis-Bustransfer vom Klopeiner See bis nach Bad Eisenkappel
Ab 09. Mai, im Juni und September jeden Dienstag, im Juli und August jeden Dienstag und Donnerstag. Abfahrt vom Tourismus-Info-Center in Seelach um 14.50 Uhr (Anmeldung erforderlich: Tel.: +43 (0) 4238 / 8239-14 oder per E-mail oder Internet)

Öffnungszeiten:


15. April bis 26. Oktober. Dauer der Führung: 90 min. Warme Kleidung und gutes Schuhwerk erforderlich. Aus Sicherheitsgründen kein Zutritt für Kinder unter 4 Jahren.

Eintritt:


Erwachsene:€ 19,00
Kinder bis 15 Jahre € 10,50
Schulgruppen ab 15 Personen € 9,50
Gruppen / Erwachsene ab 20 Personen, Studenten, Senioren € 18,00
Familienkarte (Vater / Mutter und max. 3 Kinder bis 15 Jahre)€ 45,50

Im Eintrittspreis ist der Bustransfer hin und retour sowie eine Führung enthalten. Die Besichtigung ist nur im Rahmen einer Führung möglich.


Naturschutzgebiet Trögerner Klamm


Dieses Gebiet wurde wegen seiner Einmaligkeit zum Naturschutzgebiet erklärt. In solchen Gebieten dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden, weshalb sie ihre Ursprünglichkeit weitgehend erhalten haben. Zur Trögerner Klamm sollte man von Bad Eisenkappel aus vorerst mit dem Auto fahren, weil man bis zu ihrem Beginn eine Wegstrecke von 7 km zurücklegen muß.

Man biegt gegenüber der Maria-Dorn-Kirche in die Ebriach-Trögerner Landesstraße ein und kommt bereits nach 3 km zur ersten Straßenenge - der ”Ebriachklamm”. Hier wird im Steinbruch aus dem äußerst harten vulkanischen Diabas ein Feinsplitt für den Straßenbau abgebaut. Die Straße ist eng, oft unter den überhängenden Felsen liegend und hat nur eine Fahrspur. Knapp darunter, der Ebriachbach, der sich hier im Laufe der Jahrtausende ein schmales Bett gegraben hat. Auf beiden Seiten ragen die mächtigen Felswände steil empor. Wenn man dieses kurze Stück in der grau-grünen Felsformation passiert hat, weitet sich das Tal und führt durch die Streusiedlung Ebriach bei der Schule vorbei, bis zum Gasthof Srienc, dem ”Radlwirt”. Hier oder auf den folgenden Parkplätzen soll man das Auto abstellen und zu Fuß durch die Trögerner Klamm wandern. Man kann durch die 3 km lange Klamm auch fahren. Die Straße ist schmal, so daß nur bei den Ausweichplätzen aneinander vorbeizukommen ist. Sie ist aber durchgehend asphaltiert und mit hölzernen Leitschienen abgesichert.

Die Klamm ist eine wildromantische Schluchtenlandschaft. Zwischen schroffen Kalkfelsen rinnt der glasklare Trögerner Bach, wo sich im reinen Wasser die Forellen tummeln. Zwischen dem Steingeröll sieht man im Bachbett herrlich bunte Konglomerate, die durch das Wildwasser wunderschön geschliffen werden. An den Ufern und Hängen und in den tiefen Schluchten finden wir eine seltene Alpenflora, wahrlich eine botanische Augenweide seltenster Prägung.

Eine Fundgrube für Interessierte bilden hier auch die zahlreichen Gesteinsarten, in denen schon verschiedene Fossilien, Muschelschalen und Schnecken sowie verschiedene Moostierchenkolonien und auch Fische gefunden wurden. Nach ca. 3 km wird das Tal wieder ein wenig breiter und wir sind am Ende der Klamm. Hier finden Sie die gepflegte Gaststätte ”Zum Franzl”, wo sich  Gelegenheit zur Rast bietet. Von hier hat man wieder einen herrlichen Ausblick auf die umliegende Bergwelt.

Wenn Sie noch genügend Kraft besitzen, dann wandern Sie zur Bergkirche von Trögern. Sie ist eine Filialkirche der Pfarre Ebriach und nur zu Zeiten des Gottesdienstes geöffnet. Der Blick von oben in die Trögerner Klamm und die Aussicht zum Koschutamassiv wird Sie für Ihre Mühe entschädigen. Nehmen Sie sich auch für den Rückweg genügend Zeit, denn nur dann werden Sie mit vielen einmaligen Eindrücken heimkehren.

Mit PKW befahrbar. Wildromantische Schluchtenlandschaft, Lebensraum für zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten.

Nähere Informationen unter der Tel. Nr.: +43 (0) 4238 / 8686
 

Trögerner Klamm

 

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Naturschutzgebiet Vellacher Kotschna


Das Hochtal (1000 m) der Vellacher Kotschna bis zur Staatsgrenze ist das zweite Naturschutzgebiet in unserer Gemeinde. Man fährt mit dem Auto in Richtung Seebergsattel beim Christophorusfelsen vorbei bis Bad Vellach. Dort zweigt man links ab und fährt auf dem Güterweg ca. 4 km bis zum Wegschranken. Hier läßt man das Auto, ohne daß es behindernd wirkt, stehen und wandert zu Fuß weiter.

Man ist überwältigt vom Anblick des wuchtigen Bergmassivs, das man nun vor sich hat. Links der Gipfel der ”Kopa” und der ”Mrzla Gora”, rechts die ”Baba” (Frauenberg), in der Mitte der sogenannte ”Gendarm” und der ”Sanntaler Sattel”. Nach ca. 2 km ebenen Fußmarsches gelangt man zum eigentlichen Einstieg der links vom Weg abzweigt. Dieser Wanderweg Nr. 613 ist anfangs sehr steil und führt nach einer halben Wegstunde zu einem Grat. Dieser ist mit Sicherheitsseilen gesichert, so daß man ihn problemlos überwinden kann. Schwindelfrei sollte man allerdings sein.. Einige steile Wegstücke zeichnen diesen Aufstieg bis zum Sanntaler Sattel aus. Hier sollte man gut ausgerüstet sein und auch etwas zum Trinken mithaben, denn Wasser gibt es dort oben nicht. Vorbei an der ”Offner-Jagdhütte” führt der Pfad durch Latschenfelder und über Geröllhalden ins große Kar. Hier liegt oft noch bis in den Sommer hinein Schnee, was Tourenschifahrer zu schätzen wissen. Durch das mit meterhohen Felsblöcken übersäte Kar erreicht man den Sanntaler Sattel in 2000 m Seehöhe. Atemberaubend ist hier der Ausblick in die höher gelegenen Steiner Alpen und zurück zur Karawankenkette.

Zu den Gipfeln der ”Mrzla Gora” oder der ”Baba” sollen sich nur geübte Bergsteiger wagen. Vom Sanntaler Sattel quert man nach rechts hin zum Seeländer Sattel, den man bereits nach gut 10 min Wegzeit erreicht. Zu beachten ist hier die Staatsgrenz, die deutlich gekennzeichnet durchwegs am Grat von Bergspitze zu Bergspitze verläuft. Vom 15. April bis 15. November darf man die Staatsgrenze an den eigens dafür gekennzeichneten Stellen überschreiten und darf bis zu den Schutzhütten auf slowenisches Gebiet wandern. Einen Reisepaß muß man allerdings mit sich führen. Genauere Informationen entnehmen Sie dem Kapitel ”Grenzüberschreitendes Wandern”.

Die Vellacher Kotschna ist aber auch ob ihrer Blumenpracht bekannt. Die seltenen Arten wie auch der besonders üppige Wuchs entfalten hier den ganzen Reiz der südalpinen Flora. Blumen aller Jahreszeiten kann man hier an einem Tag bewundern. Im Kar, dem weichenden Schnee folgend, die zarten Frühlingsblumen, weiter unten die üppige Vegetation des Sommers und im Tal schon da und dort Blumen, die den nahen Herbst anzeigen.

Wenn man sich entsprechend ruhig verhält, kann einem auch ein Rudel Gemsen über den Weg laufen, oder man kann den Steinadler beobachten, der hoch in den Lüften majestätisch seine Kreise zieht.

 

Seltene Tier- und Pflanzenarten, Ausgangspunkt für grenzüberschreitende Wanderungen in die Steiner Alpen (Slowenien)
Nähere Informationen unter der Tel. Nr.: +43 (0) 4238 / 8686


Naturwaldreservat ”Potok”

In unmittelbarer Nähe der Trögerner-Klamm besteht seit November 1997 ein Naturwaldreservat.

Ziel solcher Naturwaldflächen ist es, die biologische Artenvielfalt des Waldes sicherzustellen, neue Impulse für den naturnahen Waldbau zu liefern und Auswirkungen von Klimaveränderungen auf Waldökosysteme zu erforschen bzw. rechtzeitig Maßnahmen zur Erhaltung unserer Waldbestände zu setzen.

In den Naturwaldreservatflächen dürfen keine waldwirtschaftlichen Maßnahmen gesetzt werden, der Wald bzw. die Waldgesellschaft müssen sich ohne Beeinflussung entwickeln können, einzig der Wildbestand muß kontrolliert werden bzw. begrenzt bleiben.

Das 114 Hektar große Waldgebiet im ”Potokgraben” besteht aus zwei Teilflächen und ist als Besonderheit u.a. mit Schwarzkiefer und Mannaesche (Blumenesche) bewachsen und beinhaltet mehrere Waldgesellschaften.

Ein Teil dieser felsdurchsetzten Waldfläche wurde im Mai 1998 von einem Waldbrand in Mitleidenschaft gezogen.

 

 

Alpenstraße Hochobir

Von Bad Eisenkappel oder über den Schaidasattel kommend, gelangt man auf durchwegs staubfreier Autoroute über die Oberebriacher Gemeindestraße in die südseitige Almregion des Hochobirs, dem schönsten Aussichtsberg des Kärntner Unterlandes. Das letzte Teilstück der insgesamt 16 km langen Fahrtstrecke bildet die 8 km lange, asphaltierte Mautstraße - die ”Alpenstraße Hochobir”. Sie ist in den Sommermonaten mit Pkw und Autobus befahrbar. Diese Straße führt in 1555  m Seehöhe zur gastlichen ”Eisenkappler Hütte” des Österr. Touristenklubs, Sektion Südkärnten; Parkplatz, einladende Gasträume, Nächtigungsmöglichkeiten, gute Küche, offener Rastplatz vor der Hütte mit herrlichem Fernblick in die Steiner Alpen und Karawanken. Wandermöglichkeit zum Gipfel des Hochobirs (2142 m) auf gefahrlosem, leicht begehbarem Wanderweg Nr. 623; Gehzeit eineinhalb Stunden. Lohnendes Ziel wegen der seltenen Alpenflora und eines grandiosen Fernblickes, der bei klarer Sicht bis zum Großglockner und zu den Tauerngletschern reicht.

Eindrucksvolle Obir-Rundfahrt

Eine Fahrt rund um das Obir-Massiv birgt viel Abwechslung. Schon nach 7 km hat man die Möglichkeit, einen Abstecher in die Trögerner Klamm zu machen, die beim ”Radlwirt” abzweigt. Man setzt die Fahrt zum 1070 m hohen Schaidasattel fort, der dem Ausflügler eine weitere Überraschung bietet - Paphnutius, ein Heiliger der Bergknappen am Wegesrand, in einem gut vier Meter hohen Bildstock. Er galt als Schutzpatron der Bergleute in griechischen Breiten und lebte bis 356 n. Chr. Knappen aus dieser Gegend waren einst hier im Obir-Bereich tätig und fertigten die fast lebensgroße Holzplastik. Die Kapelle und ihr Heiliger wurden 1985 von der Trachtengruppe Bad Eisenkappel restauriert. Der Ausblick vom schönen Rastplatz am Sattel ist sehenswert. Nach Westen hin ins Zelltal, das links vom wuchtigen Koschuta-Massiv und rechter Hand vom Freiberg und Ferlacher Horn begrenzt wird. Der Freiberg (1923 m) oberhalb von Zell-Pfarre bietet eine schöne Rundsicht. Die Fahrt geht hinunter ins Zelltal und wird in Richtung Freibach, vorbei am Stausee gleichen Namens, fortgesetzt.

Über Abtei fährt man allmählich bergab - unterwegs ein wunderbares Drau-Panorama wahrnehmend - bis Wildenstein, wo man sich das eindrucksvolle  Schauspiel des Wildensteiner Wasserfalles nicht entgehen lassen sollte. Sollte der Tag noch nicht zu weit fortgeschritten sein, kann die Fahrt über den Ort Rechberg führen, wo man zum Abschluß dem einstigen Ritterschloß oder der Kirche mit dem Karner noch einen Besuch abstatten kann.

 

Ausflug über den Luschasattel nach Globasnitz

Durch den Leppen-Graben fahren Sie auf die Luscha-Alm (mehrere Wandermöglichkeiten in Richtung Topitza - Oistra - Petzen), über eine Schotterstraße nach Globasnitz. Von dort über den Hemmaberg (Ausgrabung - Aussichtsberg ins gesamte Jauntal) nach Altendorf zum Sonnegger See und zurück nach Bad Eisenkappel.

In Globasnitz sind das „Antiken“- und das „Freilichtmuseum“ am Hemmaberg (Seehöhe 842m; archäölog. Ausgrabungen eines frühchristlichen Pilgerzentrums aus den 5./6. Jh. n. Chr. mit Resten einzigartiger Mosaikböden) und das Naturdenkmal „Rosaliengrotte“ mit Kapelle und Quelle der man Wunderheilkraft durch positive Erdstrahlung zuspricht, einen Besuch wert. Sehenswert ist auch das von einem Privatmann erbaute Schloß „Eberstein“ mitten im Ortskern von Globasnitz, das gegen telefonische. Anmeldung unter 04230 667 besichtigt werden kann.

  

Motorradmuseum


Bei der Buschenschenke "Zum Florian"
Nähere Informationen unter der Tel. Nr.: +43 (0) 4238 / 8686


Kupitzklamm


Nähere Informationen unter der Tel. Nr.: +43 (0) 4238 / 8686


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